TIPS FÜR DEN EINSTIEGDRECHSELBANK


 

Warum Hager Drechselbänke?

Keine Billig - Teuer - Importware

über 40 Jahre Erfahrung im Bau von Drechselbänken
  • ständige Weiterentwicklung
  • innovative Technik
  • kompatibel zu allen Zusatzgeräten
  • riesiges Zubehörprogramm
  • DIN Norm Einhaltung mit mm Maßen (keine Zollmaße wie Importware aus Fernost)
  • komplette Produktion in Deutschland
  • Familienbetrieb
  • Preis-/Leistungsverhältnis
  • hochwertiger Motor für Dauerbetrieb (S1)
  • hochwertige Elektronik (Marke: Getriebebau NORD)
  • Präzision (Drehbankbett, Spindelkastenflucht zu Reitstock, …)
  • einfachste Handhabung von Bedienteilen (Exzenterhebelbedienung)
  • stabiles, dickwandiges Untergestell in ergonomischer, schwingungsdämpfender
  • schrägen Konstruktion
  • hochwertige Lackierung
  • hochwertiger, langlebiger Oberflächenschutz von Stahlteilen durch hochwertige Brünierung
  • Anpassung an vorhandene Drechselbänke
  • kompetente Beratung und schneller Service
  • Ersatzteilgarantie und Verwendung von Standard-DIN-Teilen

Nachteile von Billig - Teuer - Importware

Präzision von Spindelflucht (auch beim Zurückschwenken des Spindelkastens)
  • Präzision des Drehbankbetts (Reitstock wackelt)
  • Adapterlösungen – kein direktes Gewinde M33DIN800 – dadurch Stabilitäts- und Genauigkeitsverlust
  • Billigmotore, kein Dauerbetrieb
  • Drehmoment von Antrieb sehr gering – man kann die Maschine leicht aufhalten
  • Handling Spindelkasten drehen
  • Handling Handauflage – eckt und zwickt mit Spänen
  • Handauflage: hoher Aufbauverlust und geringe Haltekraft der Handauflagenklemmung
  • (bei z.B. Einsatz von breiten Handauflagen oder Kopierer)
  • kurzer Pinolenweg und meist kleine Steigung – bohren dauert dadurch sehr lange
  • Speziallager im Spindelstock (keine Standardlager)
  • Ersatzteile kommen aus Fernost – lange Liefertermine
  • keine Erweiterungsmöglichkeiten
  • keine Sonderlösungen

Für offene Fragen stehen wir Ihnen sehr gerne unverbindlich in unserem Atelier in Bern zur Verfügung.

Schreiben Sie uns eine Email oder rufen Sie uns an.  +41 (0)31 920 05 10

 Diese 3 Fragen sollten Sie mit ja beantworten können.

Die Wahl des Drechselbankes, wenn Sie in dieses Handwerk einsteigen möchten, hängt nicht nur von den präferenzierten Objekten die Sie herstellen möchten ab.
Da es für den Einsteiger anfänglich schwierig ist zu beurteilen, welche Richtung er in diesem facettenreichen Handwerk einschlagen wird, ist auch die Wahl der Maschine nicht ganz einfach.
In der Regel wird die Maschine zu klein gekauft, weil man den Eindruck hat, für den "Hobbybereich" wäre dies ausreichend.

Das Kaufen einer oft angepriesenen "Einsteigerbank" macht wenig Sinn. Mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit gelangen Sie bereits innerhalb des ersten Jahres an die Grenzen mit einem solchen System. Solche Maschinen sind in der Regel nicht erweiterbar und auch auf dem Gebrauchtmarkt ist der Wiederverkaufswert auf Grund eines übersättigten Marktes gering. Auch wenn die Anfangskosten geringer erscheinen, legen Sie am Schluss mehr aus.

Sie benötigen ja neben der Drechselbank auch zusätzlichen Zubehör wie Schärfsystem, Werkzeuge, Spanntechnik etc. Hier macht es ebenso Sinn, sich etwas anzuschaffen was funktioniert.

Kaufen Sie sich erst ein System, wenn Sie folgende wichtigen Punkte abgeklärt haben. Woher stammt die Maschine? Ist sie erweiterbar? (Aufbaugeräte) Sind Einzelteile ersetzbar und sind es "Normteile"?
Sind die Teile in nützlicher Frist lieferbar? Kann der Hersteller kontaktiert werden?
Ist die Maschine seriös und präzise gebaut? Kontrollieren Sie die Spindelflucht, Vibrations- und Bedienfreundlichkeit.

 

 

 







Es befinden sich im Moment keine Artikel in dieser Kategorie.